Der Laminator für Photovoltaikmodule ist die zentrale Anlage im Produktionsprozess von Photovoltaikmodulen. Seine Hauptaufgabe besteht darin, Glas, EVA, den Zellstrang, EVA und die Rückseite des Photovoltaikmoduls durch Vakuum-Heißpressen miteinander zu verbinden. Der Laminierungsprozess umfasst im Wesentlichen drei Phasen: Laminieren, Aushärten und Abkühlen.
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Der PV-Modul-Laminator ist eine zentrale Anlage in der PV-Produktionslinie und besteht aus einem Heizsystem (Heizplatte + Temperatursensor + hochpräzises Temperaturregelmodul), einem Vakuumsystem (Vakuumpumpe + pneumatisches Absperrventil), einem Abdeckungshebesystem, einem Fördersystem und einem Steuerungssystem. Er ist für das Laminieren von Glas, Verkapselungsfolie, Strang, Rückseitenfolie und anderen Materialien ausgelegt. Die Laminierqualität wirkt sich direkt auf die Zuverlässigkeit und Lebensdauer des PV-Moduls aus.
Die Anlage zeichnet sich durch hohe Kompatibilität aus und kann breit gefächert bei der Herstellung von TOPCon-Modulen, Modulen im Niedertemperaturverfahren sowie Perowskit- und Tandem-Modulen eingesetzt werden. Sein präzises Design trägt dazu bei, strenge Anforderungen wie eine Temperaturgenauigkeit von ±1 °C, eine Gleichmäßigkeit der Heizplatte von ±1,5 °C und eine Dickentoleranz der Komponenten von weniger als 0,3 mm zu erfüllen.
Im Vergleich zu herkömmlichen Modellen auf dem Markt zeichnet sich der Mehrschicht-Laminator von ATW Zhiyuan durch eine um 33 % höhere Produktionseffizienz, eine Senkung der Energiekosten um 32 % und eine Einsparung von 50 % an Stellfläche aus. Er ist optimal an neue Modulprozesse angepasst und hilft PV-Unternehmen dabei, ihre Produktions- und Betriebskosten deutlich zu senken.
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