Der LAF-D900 nutzt die Vorteile eines lokal begrenzten Laserenergiefeldes, eines berührungslosen Betriebs und einer präzisen Steuerbarkeit, um eine selektive Hochtemperaturbehandlung von Zellelektrodenbereichen zu erreichen. Dadurch werden die Ag-Si-Kontakteigenschaften effektiv optimiert, der Serienwiderstand reduziert und Schäden an der Passivierungsschicht vermieden, die durch Hochtemperaturprozesse bei ganzen Zellen verursacht werden. Die Anlage lässt sich nahtlos in automatisierte Produktionslinien integrieren, zeichnet sich durch stabile Prozesse und hohe Kompatibilität aus und ist zu einer unverzichtbaren Kernprozessanlage für die Steigerung der Effizienz, die Senkung der Kosten und die Verbesserung der Qualität in der aktuellen Massenproduktion von TOPCon-Zellen geworden.
Kapazität
≥9500 UPH bei 182/210R
Zellbruchquote
≤0,01 % bei 182/210R
Wirkungsgradsteigerung
>0,3 %
Hoher Wirkungsgrad, hohe Kapazität, hohe Stabilität
Eigenentwickelte Lösung
Eigenentwickelte Lösung für das gleichzeitige Be- und Entladen von zwei Zellen sowie die Vorspannung des Zellmittelbereichs
Wegweisende Technologie
Wegweisendes neues Sondendruckmodul und piezoelektrisches Verfahren.
Innovatives Design
Das innovative Design der Sondenkontaktfläche reduziert das Risiko spannungsbedingter Oberflächenschäden an der Zelle erheblich.
Hohe Stabilität
Die Zykluszeit ist um 50 % länger als beim Be- und Entladen einzelner Zellen, was die Stabilität erheblich verbessert und zu einer Zellbruchrate von nur 0,01 % führt.
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