Keramik-Vakuumspannplatte
für Werkstückezum Schleifenfür die Messtechnik

Keramik-Vakuumspannplatte - Xiamen Innovacera Advanced Materials Co., Ltd - für Werkstücke / zum Schleifen / für die Messtechnik
Keramik-Vakuumspannplatte - Xiamen Innovacera Advanced Materials Co., Ltd - für Werkstücke / zum Schleifen / für die Messtechnik
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Eigenschaften

Merkmal
Keramik
Anwendung
zum Schleifen, für Werkstücke, für die Messtechnik, Polier

Beschreibung

Produktübersicht
In der Halbleiter-, Optik- und hochpräzisen Elektronikfertigung sind stabiler Werkstückhalt und beschädigungsfreier Transport entscheidend. Traditionelle poröse Metall-Vakuumspannsysteme zeigen Einschränkungen bei Gleichmäßigkeit, Sauberkeit und Langzeitstabilität. Die neue Generation mikroporöser Keramik‑Metall-Verbund‑Vakuumspannfutter kombiniert eine leistungsfähige mikroporöse Keramik-Adsorptionsschicht mit einer Metallflansch‑Basis, um Funktionalität und Strukturfestigkeit zu optimieren.

01 Schlüsselrolle der mikroporösen Keramik-Adsorptionsfläche
Die Adsorptionsfläche verwendet mikroporöse Keramikmaterialien aus hochreiner Aluminiumoxid (Al2O3) oder Siliziumkarbid (SiC), präzise gesintert, um eine gleichmäßig verteilte Mikroporenstruktur zu bilden. Dies ermöglicht:
  • Gleichmäßige Verteilung des Vakuumdrucks zur Vermeidung lokaler Spannungskonzentrationen
  • Stabile, kratzfreie Unterstützung für Wafer, Glas und Dünnfilmsubstrate
  • Hohe Oberflächenreinheit zur Reduzierung des Partikelkontaminationsrisikos

02 Strukturverstärkung durch die Metallflansch-Basis
Die mikroporöse Keramikschicht ist mittels Hochvakuum-Lotverbindung an die Metallflansch angebunden und bildet eine integrierte Adsorptionseinheit. Der Metallflansch bietet:
  • Hohe mechanische Festigkeit und Schlagfestigkeit
  • Verbesserte Montage- und Schnittstellenkompatibilität
  • Optimierte Dichtungswege zur Verringerung des Leckagerisikos

03 Vergleichsanalyse: traditionelle poröse Metallspannfutter vs. Keramik‑Metall‑Verbund
  • Porenuniformität: Traditionelle Metallspannfutter zeigen große Abweichungen und ungleichmäßige Verteilung mit lokalen Druckunterschieden; mikroporöse keramische Oberflächen liefern eine einheitliche Mikroporenanordnung und konsistenten Flächenunterdruck
  • Oberflächenreinheit: Metalloberflächen neigen zu Oxidation und Teilchenablösung mit Kontaminationsrisiko; keramische Oberflächen sind chemisch inert und ohne Ausfällung von Verunreinigungen, geeignet für Reinraum-Umgebungen
  • Verschleißfestigkeit: Metalle haben geringere Oberflächenhärte und können verschleißen oder sich verformen und Poren verstopfen; keramische Oberflächen sind hoch hart, verschleiß- und alterungsbeständig und verlängern die Lebensdauer
  • Werkstückanpassung: Metalloberflächen können dünne Bleche und Wafer verkratzen und Verformungen verursachen; glatte keramische Oberflächen ermöglichen beschädigungsfreie Spannungen und sind kompatibel mit präzisen Dünnwerkstücken
  • Strukturelle Stabilität: Metallporenfutter können sich bei langfristigem Hochfrequenzbetrieb verformen und undicht werden; integrierte Keramik‑Metall‑Konstruktion bietet hohe Schlagfestigkeit und Dichtigkeit
  • Anwendungsszenarien: Metallporenfutter eignen sich für allgemeine Bearbeitung und kostenbewusste Massenproduktion; Keramik‑Metall‑Verbundlösungen sind für hochpräzise Prozesse in Halbleiter-, Optik- und High-End-Elektronik konzipiert

04 Anwendungsnutzen in der Präzisionsfertigung
Mikroporöse Keramik‑Metall‑Verbund-Vakuumspannfutter werden eingesetzt für:
  • Handhabung und Ausrichtung von Halbleiterwafern
  • Bearbeitung von Substraten für Flachbildschirme (LCD/OLED)
  • Spannung bei Schleif- und Polierprozessen optischer Linsen
  • Hochpräzise Bearbeitung von Keramik und Dünnschichtmaterialien

Fazit
Mit dem Fortschritt in Halbleiter- und Präzisionsfertigung entwickelt sich die Vakuumgreiftechnik hin zu keramischen Verbundstrukturen. Mikroporöse Keramik‑Metall‑Verbundspannfutter verbinden Material- und Strukturdesign und bieten stabilere, sauberere Adsorptionslösungen für hochpräzise Fertigungsprozesse.

Technische Merkmale / Spezifikationen
  • Adsorptionsmaterial: hochreine Aluminiumoxid (Al2O3) oder Siliziumkarbid (SiC) mikroporöse Keramik
  • Herstellung: präzises Sintern zur Erzielung einer gleichmäßigen Mikroporenstruktur
  • Verbundstruktur: keramische Funktionsoberfläche mit Metallflansch durch Hochvakuum-Brazing verbunden
  • Wesentliche Vorteile: gleichmäßige Vakuumverteilung, hohe Oberflächenreinheit, kratzfreier Halt, hohe Verschleißfestigkeit
  • Funktionen des Metallflansches: mechanische Verstärkung, Schlagfestigkeit, Installations-/Schnittstellenkompatibilität, optimierte Dichtungswege
  • Typische Anwendungen: Wafer-Handling, Bearbeitung von LCD/OLED-Substraten, Spannung optischer Linsen, Dünnfilm- und Keramikbearbeitung

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* Die Preise verstehen sich ohne MwSt., Versandkosten und Zollgebühren. Eventuelle Zusatzkosten für Installation oder Inbetriebnahme sind nicht enthalten. Es handelt sich um unverbindliche Preisangaben, die je nach Land, Kurs der Rohstoffe und Wechselkurs schwanken können.