Mit den DT4200 Prozessanzeigen können lineare Prozessgrößen in technischen Einheiten auf dem Bedienfeld angezeigt werden
bedienfeld. Das Gerät wird über eine Schleife mit 4-20-mA-Signalen gespeist und hat einen Spannungsabfall von weniger als 2 V bei 20 mA.
Es stehen zwei isolierte Ausgänge mit verschiedenen Betriebsarten für die Grenzwertmeldung oder für einfache Steuerungszwecke zur Verfügung.
Die Prozessanzeiger sind in einem 96 × 45 mm großen ABS-Gehäuse nach DIN-Norm untergebracht, das von der Vorderseite die Schutzart IP 65 und von der Rückseite die Schutzart IP 30 aufweist. Die große 4 ½-stellige Flüssigkristallanzeige mit 15 mm Zeichenhöhe macht die Prozessgrößen auch aus der Entfernung gut sichtbar.
Ein Etikett mit der entsprechenden technischen Einheit ist rechts neben dem Display angebracht. Das Gerät kann so eingestellt werden, dass es die "Richtung" der Anzeige umkehrt (d.h. bei einem steigenden Eingangssignal einen abnehmenden Wert anzeigt) und bei Bedarf einen Dezimalpunkt anzeigt.
Ein großer Vorteil der mikrocontrollerbasierten Technologie ist die einfache Konfiguration vor Ort über die Fronttastatur.
Die Einstellungen von Null- und Endwerten sind nicht interaktiv, so dass der Konfigurationsprozess schnell und einfach ist.
Die Konfigurationsparameter: Skalierung, Dezimalpunktposition, Aktualisierungsrate der Anzeige, Signalfilterung, Grenzwertmodi, Grenzwerte usw. werden im EEPROM gespeichert.
Ein zweistufiges Passwort schützt die Einstellungen vor unbefugten Änderungen.
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