Der Filterreaktor, auch als Gleichstrom-Flachwellenreaktor bezeichnet, wird auf der Gleichstromseite des Umrichters eingesetzt; durch den Reaktor fließt ein Gleichstrom mit einer Wechselstromkomponente. Er hält die Wechselstromkomponente des Gleichstroms innerhalb eines bestimmten Bereichs.
Er wird auf der Gleichstromseite des Parallelumrichters eingesetzt, um die intermittierende Begrenzung zu verringern und den Stromfluss in der Zirkulationsleitung zu begrenzen; außerdem dient er zur schnellen Abschaltung von Fehlerströmen und zur Begrenzung der Stromanstiegsgeschwindigkeit.Er wird in der Gleichstrom-Flachwellenstufe von Strom- und Spannungsumrichtern in der Mitte eingesetzt, wo er zur Gleichrichtung der Leistungsflachwelle dient, um die Welligkeit zu beseitigen. Die Flachwellendrossel wird im Gleichstromkreis nach der Gleichrichtung eingesetzt. Die Impulswellenanzahl der Gleichrichterschaltung ist stets begrenzt, und am Ausgang der gesamten Gleichspannung tritt immer eine Welligkeit auf. Da diese Welligkeit schädlich ist, muss sie durch die Flachwellen-Drossel unterdrückt werden. Gleichstromübertragungsanlagen sind mit Flachwellen-Drosseln ausgestattet, wodurch der Ausgangsgleichstrom dem Idealwert nahekommt.
Flachwellenreaktor und Gleichstromfilter bilden gemeinsam die Gleichstrom-Oberschwingungsfilterkette einer Hochspannungs-Gleichstrom-Umrichterstation. Der Flachwellenreaktor ist in Reihenschaltung zwischen dem Gleichstromausgang und dem Gleichstromkreis jedes Umrichters angeordnet und gehört zu den wichtigsten Komponenten einer HGÜ-Umrichterstation.
Die Flachwellenreaktoren und Gleichstromfilter bilden gemeinsam das Gleichstrom-T-Typ-Oberschwingungsfilternetzwerk, reduzieren die Wechselstrom-Impulskomponente und filtern einen Teil der Oberschwingungen heraus, verringern die Störungen der Gleichstromleitung für die Kommunikation und verhindern, dass Oberschwingungen die Stabilität des ADKUST beeinträchtigen.
Eigenschaften
Die Gleichstrom-Flachwellen-Drossel wird hauptsächlich zur Verbesserung der Netzqualität und zur Optimierung des Leistungsfaktors im Stromkreis eingesetzt. Sie besteht im Wesentlichen aus zwei Teilen: dem Eisenkern und der Spule,
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