Der elektromagnetische Fehlerstromschutzschalter der Baureihe RDL67-63 wird hauptsächlich in Stromkreisen mit 50 Hz Wechselstrom, einer Nennbetriebsspannung von 230 V oder 400 V und Nennstrom bis zu 63 A. Sie dienen dem indirekten Schutz von Personen vor elektrischen Fehlerströmen sowie der Verhinderung von Bränden, die durch Erdungsfehler aufgrund einer beschädigten Isolierung der Geräte oder Stromkreise entstehen können. Die elektromagnetischen Fehlerstromschutzschalter der Baureihe RDL67-63 sowie der elektromagnetische Fehlerstromschutzschalter RDL67 benötigen für ihre Fehlerstromschutzfunktion keine zusätzliche Stromversorgung und werden nicht durch die Netzspannung beeinflusst.
Aufbau und Funktionsweise
Dieser Fehlerstromschutzschalter der Serie besteht aus einem Hauptschalter, einem Nullstromwandler, einer Fehlerstromauslösevorrichtung sowie Prüfvorrichtungen in einem Kunststoffgehäuse. Tritt ein Stromausfall oder ein Stromschlag auf und erreicht der Fehlerstrom oder der Ableitstrom den Nenn-Fehlerstrom, gibt der Nullstromwandler ein Signal aus, um die Fehlerstromauslösung zu aktivieren; daraufhin wird die Stromversorgung unterbrochen, um Schutz vor Stromausfall und Stromschlag zu gewährleisten. Das Funktionsprinzip des elektronischen Fehlerstromschutzschalters ist in Abb. 1 dargestellt.
Normale Betriebsbedingungen und Installationsumgebung
3.1 Temperatur: nicht höher als +40 ºC und nicht niedriger als -5 ºC; die Durchschnittstemperatur darf nicht höher als +35 ºC sein.
3.2 Die Höhe des Installationsortes darf 2000 m nicht überschreiten.
3.3 Relative Luftfeuchtigkeit: nicht mehr als 50 % bei einer Temperatur von +40 ºC. Das Produkt hält einer höheren Luftfeuchtigkeit bei niedrigeren Temperaturen stand,
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