Der selbstkalibrierende Wärmestromsensor HFP01SC ist ein Wärmestromsensor für den Einsatz im Boden. Er bietet die beste verfügbare Genauigkeit und Qualitätssicherung der Messung. Der Online-Selbsttest überprüft die stabile Leistung und den guten thermischen Kontakt von Sensoren, die vergraben sind und nicht visuell inspiziert und zur Nachkalibrierung ins Labor gebracht werden können. Der Selbsttest umfasst auch eine Selbstkalibrierung, die Messfehler kompensiert, die durch die Wärmeleitfähigkeit des umgebenden Bodens (die mit dem Feuchtigkeitsgehalt des Bodens variiert), durch die Nichtstabilität des Sensors und durch die Temperaturabhängigkeit verursacht werden.
Unerreichte Genauigkeit und Qualitätssicherung
Der HFP01SC misst den Wärmestrom im Boden in W/m2. Er wird eingesetzt, wenn ein Höchstmaß an Qualitätssicherung und eine hohe Messgenauigkeit erforderlich sind. Im Wesentlichen ist der HFP01SC eine Kombination aus einem Wärmestromsensor und einem Folienheizer. Der Ausgang des Wärmestromsensors ist ein Spannungssignal, das dem Wärmestrom durch den Sensor proportional ist. In regelmäßigen Abständen wird die Filmheizung aktiviert, um einen Selbsttest durchzuführen (siehe Abbildung 4). Der Selbsttest führt zu einer Überprüfung des Sensorkontakts mit dem Boden und zu einer neuen Empfindlichkeit, die für die momentanen Umstände gültig ist. Letzteres wird als Selbstkalibrierung bezeichnet. Implizit werden auch die Kabelverbindung, die Datenerfassung und die Datenverarbeitung getestet. Das Ergebnis ist eine deutlich verbesserte Genauigkeit und Qualitätssicherung der Messung im Vergleich zu Messungen mit herkömmlichen Sensoren wie dem Modell HFP01.
Bodenwärmestromsensoren werden vorzugsweise so lange wie möglich im Boden belassen, so dass die Bodeneigenschaften repräsentativ für die örtlichen Bedingungen werden.
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