ProduktübersichtDie vakuumunterstützten Pulver‑Induktions‑ und Dispersionssysteme EmulXion ermöglichen schnelle, staubfreie Pulveraufnahme, kontrolliertes Benetzen, schnelle Hydratation und gleichmäßige Dispersionen für Produktionsumgebungen. Die Systeme erzeugen eine hoch‑geschwindige, niedrig‑druckige Induktionszone, die Pulver direkt in den Flüssigkeitsstrom zieht; das Benetzen erfolgt in der Induktionszone und das benetzte Material wird unmittelbar durch Inline‑Hochscher‑Rotor‑Stator‑Dispergierer zur vollständigen Einmischung geführt.
Vorteile- Staubfreie Bedienung — geschlossene, vakuumunterstützte Induktion verhindert luftgetragene Pulver und verbessert Arbeitssicherheit und Sauberkeit
- Kontrolliertes Benetzen — schnelle, gleichmäßige Benetzung ohne Klumpen oder „fish‑eyes“
- Reproduzierbare Dispersionen — Hochscherverarbeitung bricht Agglomerate auf und sichert konstante Produktqualität
- Geringere Prozesszeit — Hydratation und Dispersion erfolgen in einem Durchgang und verkürzen Chargenzeiten
- Skalierbare Ausführungen — verfügbar von Labor und Pilot bis zur Vollproduktion
Funktionsweise- Pulverinduktion — Pulver wird unter Vakuum in den Flüssigkeitsstrom in eine lokalisierte Induktionszone gezogen
- Instant‑Benetzung — Pulver kommen mit Flüssigkeit in Kontakt und werden in der Induktionszone schnell benetzt, ohne zu treiben oder zu verklumpen
- Hochscherdispergierung — das benetzte Pulver wird durch einen Inline‑Rotor‑Stator geleitet, um zu deagglomerieren und zu dispersieren
- Konsistente Ausgabeleistung — einheitliches, vollständig dispergiertes Produkt, bereit für nachgelagerte Prozesse oder Endformulierungen
Ausrüstungsfamilien / Konfigurationen- Stand‑alone Pulverinduktionsgeräte — kompakte, geschlossene Systeme zur staubfreien Pulveraufnahme
- Pulverinduktion mit Inline‑Hochscher‑Mischern — schnelle Induktion und Dispersion in kontinuierlichen Flusskonzepten
- Tankmontierte Pulverinduktionssysteme — integrierte Lösungen für Chargenherstellung und Umwälzung
- Maßgeschneiderte & schlüsselfertige Systeme — engineered Skids mit Trichtern, Steuerung und Prozessintegration
Anwendungen- Lebensmittel & Getränke — Proteine, Stabilisatoren, Aromen, Süßstoffe
- Pharma & Biotech — APIs, Hilfsstoffe, Nutraceuticals
- Kosmetik & Körperpflege — Verdicker, Wirkstoffe, Pigmente
- Chemikalien — Polymere, Harze, Spezialchemikalien
- Batterie & Advanced Materials — leitfähige Additive, Suspensionen, Nanopartikel
- Nutraceuticals — Vitamine, Mineralstoffe, funktionelle Inhaltsstoffe
Unterstützte Pulver / Typische Rohstoffe- Gele und Stabilisatoren: Xanthan, Guar, CMC, Carrageen, Pektin
- Proteine, Stärke, Süßstoffe
- Verdickungsmittel: Natriumpolyacrylat, Carbomer
- Salze, Aromen, Pigmente, Pyrogene/Flüssigsilica, Keramiken
- Die meisten schwer zu benetzenden feinen Pulver aus Lebensmitteln, Pharma, Körperpflege und chemischer Verarbeitung
FAQ (ausgewählt)- F: Wie funktioniert die vakuumunterstützte Pulverinduktion? A: Der Flüssigkeitsstrom durch eine Rotor‑Stator‑Einheit erzeugt eine lokal niedrige Druckzone an der Pulverzufuhr; Pulver werden in die energiereiche Scherzone gezogen, wo Benetzung, Deagglomeration, Hydratation und Dispersion gleichzeitig stattfinden, bevor Pulver treiben oder verklumpen können.
- F: Welche Probleme löst ein Pulverinduktionssystem? A: Es beseitigt treibende Pulver, übermäßige Staubentwicklung, fish‑eyes und inkonsistente Hydratation; es sorgt für sofortiges Benetzen, vollständige Dispersion, gleichmäßige Hydratation sowie verbesserte Arbeitssicherheit.
- F: Welche Pulver können induziert werden? A: Ein breites Spektrum: Gele, Stabilisatoren, Proteine, Stärke, Süßstoffe, Verdickungsmittel, Salze, Aromen, Pigmente, Pyrogene/Flüssigsilica und andere feine, schwer zu benetzende Pulver.
- F: Lässt sich die Induktion in bestehende Tanks integrieren? A: Ja — Systeme lassen sich als Inline‑Schleifen an neuen oder bestehenden Behältern installieren und als komplette Skids mit Trichter oder Sack‑Entleerstation, Durchflussregelung, Messtechnik und Automatisierung liefern.
- F: Wie viel schneller ist die Induktion gegenüber konventionellem Mischen? A: Da Benetzung, Hydratation und Dispersion in einem Durchgang durch die Scherzone erfolgen, reduzieren sich die Hydratationszeiten bei vielen Gel‑ und Stabilisatorsystemen typischerweise von Stunden auf Minuten.
Technische Merkmale / Spezifikationen- Vakuumunterstützte (lokal niedrigdruckige) Induktion für staubfreie Pulveraufnahme
- Hochgeschwindige Induktionszone gekoppelt mit inline Hochscher‑Rotor‑Stator‑Dispersion
- Sofortiges Benetzen, Deagglomeration, Hydratation und Dispersion in einem Durchgang
- Verfügbare Konfigurationen: Stand‑alone, Inline‑Mischerintegration, tankmontierte Systeme, kundenspezifische Turnkey‑Skids
- Ausgelegt für Skalierung: Labor → Pilot → Vollproduktion
- Gehäuse/geschlossene Systeme verbessern Arbeitssicherheit und reduzieren Produktverluste durch Staub
- Lieferbar mit Trichter oder Sack‑Entleerstation, Durchflussregelung, Messtechnik und Automatisierung
- Typische Ergebnisse: Eliminierung von Klumpen/fish‑eyes, verringerte Mischzeiten, verbesserte Dispersionsuniformität und reduzierte Lufteinträge
- Kompatibel mit einer breiten Palette von Pulvern in Lebensmittel-, Pharma-, Körperpflege-, Chemie‑ und Advanced‑Materials‑Industrien