KurzbeschreibungDoka ParaTop verwandelt die Trägerschalung Top 50 in eine unterlagerfreie Kragarmschalung, die vollständig von oben bedient wird. Der innovative Einbauschuh vereinfacht die Montage und kompensiert Einbauungenauigkeiten.
Flexibel einsetzbar- Befestigung an Beton- oder Stahltragwerken durch zwei Einbauschuh‑Typen.
- Anpassbar an unterschiedliche Kragarmquerschnitte mit modularen Top 50‑Komponenten.
- Konsolenabstände sind unabhängig von Kopfbolzenabständen und vermeiden Kollisionen mit Versteifungsblechen innerhalb der zulässigen Einflussbreite.
Reduzierter Material- und Montageaufwand- Alle Arbeiten (Aufbau, Ausrichtung, Bewehrung, Betonieren, Ausschalen) erfolgen vom Tragwerk aus — keine Bühnen oder Gerüste unterhalb erforderlich.
- Große Einflussbreiten verringern die Anzahl der Konsolenebenen.
- Verchromte Einbaukonen erleichtern das Ausschalen; Montaghülsen sind nicht erforderlich.
Schneller Baufortschritt- Einfache Montagefolge mit nur drei ParaTop‑Systemteilen: Einbauschuh, Einbauprofil, Einbaukonus.
- Bolzenverbindungen verkürzen Montage‑ und Demontagezeiten im Vergleich zu Schraubverbindungen.
- Vorausmontage der Einbauschuhe möglich.
- Vorn offener Einbauschuh reduziert Kranzeiten, da das Einfädeln der Anker entfällt.
Befestigung und AnwendungDie ParaTop‑Kragarmschalung wird mittels wiedergewinnbarer Schräganker am Brückentragwerk befestigt. Sie eignet sich für Verbundbrücken und Betonfertigteilbrücken und ist für die vollständige Bedienung von oben ausgelegt, wobei Einbauungenauigkeiten durch den Einbauschuh ausgeglichen werden.
Referenzen (Beispiele)- Västlänken
- Randselva Bridge
- Bridge Junglinster
Technische Daten- Typ: unterlagerfreie Kragarmschalung für Brücken (Verbund- und Betonfertigteilbrücken).
- Betriebsart: vollständig von oben bedienbar (kein Untergerüst erforderlich).
- Kompatibilität: modulare Top 50‑Komponenten.
- Hauptkomponenten: Einbauschuh, Einbauprofil, Einbaukonus.
- Einbauschuh: zwei Ausführungen für Beton bzw. Stahl; kompensiert Einbauungenauigkeiten.
- Konsolenabstände: flexibel innerhalb der zulässigen Einflussbreite; unabhängig von Kopfbolzenabständen.
- Befestigung: wiedergewinnbare Schräganker am Tragwerk.
- Ausschalung: verchromter Einbaukonus für erleichtertes Entfernen; Möglichkeit zur Vorausmontage der Einbauschuhe.
- Montage: Bolzenverbindungen für kürzere Montage-/Demontagezeiten; vorn offener Einbauschuh reduziert Kran‑/Ankerarbeiten.