ProduktProdukt: Elgar Power Special Test Equipment (PSTE)
Beschreibung: Komplettes Prüfsystem für die Energieversorgung von Satelliten
ÜbersichtDas Elgar Power Special Test Equipment (PSTE) stellt programmierbare Gleichstromversorgung und programmierbare Lasten für die elektrischen Systeme von Satelliten für Systemfunktionstests bereit. Das PSTE ist ein schlüsselfertiges System, das lokal über eine GUI-Schnittstelle oder aus der Ferne über einen Host-Computer unter einer einzigen Ethernet-Adresse betrieben werden kann. Das System ermöglicht es Raumfahrtingenieuren, Leistungsbusgrenzen, Verkabelungsschemata, Gleichzeitigkeitsmatrizen für Betriebsmodi und Systemverhalten basierend auf Grenzwertbedingungen zu definieren; aus diesen Definitionen können Betriebsverfahren generiert und Schutzmaßnahmen implementiert werden, um Kabelerkennung, Modusverifikation und automatisierte Erkennung von Prüf-Fixtures sowie zugehörige Modusfähigkeiten durchzuführen.
Das PSTE soll den Bedarf reduzieren, für jedes neue Raumfahrzeug neues Prüfgerät zu kaufen, indem skalierbare Leistungsressourcen bereitgestellt werden, die auf Flexibilität und Kosteneffizienz ausgelegt sind. Das System überwacht und schützt die elektrischen Stromversorgungssysteme des Satelliten vor Schäden durch Programmierfehler oder Systemausfälle.
Ressourcen (illustriertes System)AC-Isolationstransformatoren- Leistungsbewertung: 75 KVA
- Wandelt 480 VAC 3-phasig Delta in 208 VAC 3-phasig Wye
Main Power Rack- Fünf 10 kW Leistungskanäle; 150 VDC bei 67 A jeweils
- Ein 5 kW Lastkanal; 3–450 V, 0–150 A Konstantstrom
- Acht programmierbare Streifenrekorder-Ausgänge
Solar Array Simulator- 64 Kanäle mit 110 V Voc und 450 W je Kanal
Electronic Load Rack- Drei 5 kW Lastkanäle; 3–450 V, 0–150 A Konstantstrom
Remote User Interface- Ruggedized tragbarer PC mit Betreiber-Interface-Software
Systemverifikations-Fixture- Auf die individuellen Satelliten-E/A zugeschnitten, um eine praktische manuelle Überprüfung der Energieeinstellung zu ermöglichen
Hardware-ÜbersichtDas Gesamtsystem wird durch ein vereinfachtes Blockdiagramm und durch einzelne Rack-Blockdiagramme dargestellt. Entweder die Remote User Interface (RUI) oder das Remote Operating System (ROS) fungiert als Computer In Charge (CIC) und kommuniziert mit dem Systemcontroller im Main Power Rack (MPR). Diagnosen und Fehlersuche können direkt vom MPR-Controller durchgeführt werden. Das MPR liefert die Hauptbusleistung aus bis zu fünf internen Leistungsquellen. Der Solar Array Simulator (SAS) liefert die Simulation der Solarmodul-Leistung. Die Spacecraft Protection Unit (SPU) schützt das Raumfahrzeug vor Schäden im Fall eines Ausfalls des integrierten OVP/OIP-Schutzes. Für Tests der elektrischen Systembelastung stellt das Electronic Load Rack (ELR) drei programmierbare Electronic Load Units (ELU) bereit; das MPR enthält eine ELU, die verwendet werden kann, wenn nur eine ELU benötigt wird.
Merkmale- Integrierte Subsystemtests (SAS, BSS, Umbilical-Systeme)
- AC-Eingangs-Isolierung
- Leistungsvalidierungs-Fixtures
- Redundante Überspannungs- (OV) und Überstrom- (OI) Schutzmechanismen
Technische Spezifikationen- Systemtyp: Komplettes schlüsselfertiges Prüfsystem für Funktionstests von Satellitenstromversorgungssystemen
- Steuerung: Lokale GUI oder Fern-Host-Computer über eine einzelne Ethernet-Adresse
- AC-Isolationstransformatoren: 75 KVA; wandelt 480 VAC 3-phasig Delta in 208 VAC 3-phasig Wye
- Main Power Rack (MPR): Fünf 10 kW Kanäle (150 VDC bei 67 A jeweils)
- MPR-Lastkanal: Ein 5 kW Lastkanal; 3–450 V, 0–150 A Konstantstrom
- Streifenrekorder-Ausgänge: Acht programmierbare Ausgänge
- Solar Array Simulator (SAS): 64 Kanäle; 110 V Voc; 450 W pro Kanal
- Electronic Load Rack (ELR): Drei 5 kW Lastkanäle; 3–450 V, 0–150 A Konstantstrom
- Integrierte ELU: MPR enthält eine ELU für Einzel-ELU-Betrieb
- Spacecraft Protection Unit (SPU): Bietet zusätzlichen Schutz über die integrierten OVP/OIP hinaus
- Remote User Interface: Ruggedized tragbarer PC mit Betreiber-Interface-Software
- Systemverifikation: Individuelle Test-Fixtures zur manuellen Verifikation der Satelliten-E/A
- Skalierbarkeit: Hardware-Ressourcen können an kundenspezifische Anforderungen angepasst werden
- Sicherheit/Schutz: Kabelerkennung, Modusverifikation, automatisierte Fixture-Erkennung, redundante Schutzmechanismen zur Vermeidung von Schäden durch Programmierfehler oder Systemausfälle