Energievorauszahlung, Währungsvorauszahlung, Nachzahlungsmodus…
LoRaWAN- und TTL-Kommunikation, Modbus-Protokoll.
Frequenzband EU 868 MHz, AS 923 MHz, US 915 MHz...
Klasse C, Aktivierungsart: OTAA.
CE-MID-konform, Modul B+D, Klebeantenne oder Saugantenne optional
Im Vergleich zu einem hängenden LoRaWAN-Zähler oder einem LoRaWAN-Zähler mit CT ist es wirklich kompakt und klein.
Es bietet ein starkes Signal dank der externen Antenne, was die Datenübertragung erleichtert.
2. Klasse A, Klasse B, Klasse C:
Geräte der Klasse C erweitern die Funktionen der Klasse A, indem sie die Empfangsfenster offen halten, sofern keine Uplink-Übertragung stattfindet, wie in der folgenden Abbildung dargestellt. Daher können Geräte der Klasse C Downlink-Nachrichten fast jederzeit empfangen und weisen somit eine sehr geringe Latenz bei Downlinks auf. Diese Downlink-Nachrichten können genutzt werden, um bestimmte Funktionen eines Geräts zu aktivieren, wie beispielsweise die Helligkeit einer Straßenlaterne zu reduzieren oder das Absperrventil eines Wasserzählers zu öffnen.
Geräte der Klasse C öffnen zwei Empfangsfenster, RX1 und RX2, ähnlich wie bei der Klasse A. Das Empfangsfenster RX2 bleibt jedoch bis zur nächsten Uplink-Übertragung geöffnet. Nachdem das Gerät eine Uplink-Übertragung gesendet hat, öffnet sich ein kurzes RX2-Empfangsfenster, gefolgt von einem kurzen RX1-Empfangsfenster; anschließend öffnet sich das kontinuierliche RX2-Empfangsfenster. Dieses RX2-Empfangsfenster bleibt offen, bis die nächste Uplink-Übertragung geplant ist. Uplinks werden gesendet, wenn gerade kein Downlink läuft.
Im Vergleich zu Geräten der Klassen A und B weisen Geräte der Klasse C die geringste Latenz auf. Allerdings verbrauchen sie aufgrund der Notwendigkeit, kontinuierliche Empfangs-Slots zu öffnen, mehr Strom. Daher können diese Geräte nicht über einen längeren Zeitraum mit Batterien betrieben werden und werden daher häufig an das Stromnetz angeschlossen.
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