Effizienzsteigerung
Sicherstellung der Qualität und Einhaltung von Standards
Zeitersparnis und Senkung der Betriebskosten
Erhöhung der Sicherheit
Verbesserung der Umweltbilanz
Bestehender Kundenstamm:
Tiefbau und kritische Infrastruktur
Gewerbe- und Industriebau
Energie, Öl und Gas, Petrochemie, Prozessindustrie
Wasserwirtschaft und Geotechnik
Bergbau und Metallindustrie
Luft- und Raumfahrt sowie Verteidigung
Beispielspezifikation
Massivbeton: Betonierung mit einer Mindestabmessung von mindestens
4 Fuß
Sicherstellen, dass:
die Temperaturdifferenz zwischen dem Kern der Betonierung und der Betonoberfläche
35 °F (19,5 °C) nicht überschreitet.
Der Temperaturgradient erzeugt thermische Spannungen > Zugfestigkeit des Betons + Rissbildung
Die Temperatur im Kern darf 1600 °F (71 °C) nicht überschreiten.
Grund für die Begrenzung: Verzögerte Ettringitbildung (DEF) – Ausdehnung und Bildung von
Lücken um die Zuschlagstoffpartikel herum.
2–3 Sensoren anbringen bei:
alle 200–400 Kubikmeter Beton (abhängig von der Größe der Einbaustelle)
Es wird empfohlen, die Sensoren in einem Abstand von nicht mehr als 10 bis 20 Metern voneinander zu positionieren
(abhängig vom Umfang des Betoniervorgangs)
Maßnahmen zur Temperaturkontrolle müssen aufrechterhalten werden, bis:
(Inner- oder Kerntemperatur) – (durchschnittliche tägliche Umgebungstemperatur) < 350 °F
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