Mit dem Spiralwellenseparator SWS 6 sind Betreiber nicht mehr auf externe Antriebsquellen angewiesen, denn er ist als autarke Einheit mit eigenem Antrieb und Kettenfahrwerk sofort einsatzbereit. Sowohl als Stand-alone als auch integriert in flexible Systemum-gebungen, wie im Mobile Modular Processing Concept (MMPC), sorgt der SWS 6 für eine präzise Fraktionierung, auch schwierigster Stoffströme.
Die patentierte Spiralwellentechnik trennt Materialien nahezu verstopfungs- und wickelfrei. Dadurch bleiben die Sieblücken dauerhaft frei, sodass eine gleichbleibende Siebqualität gewährleistet ist. Diese Technologie erlaubt, genau wie in unserer Selector-Baureihe, auch in der SWS 6 eine problemlose Aufbereitung schwer siebbarer, auch klebriger Materialströme. Sie ist störstoffunempfindlich sowie verschleißärmer als herkömmliche Siebtechniken, was hohe Standzeiten zur Folge hat. Durch unterschiedliche austauschbare Siebdeckgrößen lässt sich die Anlage zudem optimal an die geforderten Korngrößenbereiche anpassen.
Idealer Materialaufschluss: Die optimale Ausbreitung und Dosierung des Materials auf den Wellen ermöglicht die Separation einer zusätzlichen Leichtfraktion mittels Windsichtung im gleichen Arbeitsgang. Über die integrierte, schwenkbare Rückführlinie kann zudem im gleichen Zuge eine automatische Rezirkulation des Überkorns zum erneuten Zerkleinerungsprozess erfolgen.
Die SWS 6 ist autark mit eigenem Antrieb und Kettenfahrwerk und kann sowohl flexibel als Stand-alone Anlage betrieben als auch in Systemumgebungen, wie zum Beispiel in unserem Mobile Modular Processing Concept (MMPC), integriert werden.