ProduktpräsentationDie ATMARS 2-Zonen Thermoschock-Kammer verfügt über zwei temperaturgeregelte Bereiche (eine Heißzone und eine Kaltzone), um Proben schnellen Temperaturwechseln zur Zuverlässigkeits- und Qualifikationsprüfung in Industrieumgebungen auszusetzen.
EinführungDie 2-Zonen-Kammer ist dafür ausgelegt, reproduzierbare Thermoschock-Zyklen durchzuführen, indem Prüfstücke zwischen der heißen und der kalten Zone bewegt oder gleichzeitig beiden Zonen ausgesetzt werden. Sie wird häufig in der Automobil-, Elektronik- und Luftfahrtindustrie eingesetzt, um Defekte an Bauteilen und Baugruppen unter abrupten Temperaturwechseln aufzudecken.
Produkteigenschaften- 2-Zonen-Konfiguration: 1 Heißzone + 1 Kaltzone für standardisierte Thermoschock-Verfahren.
- ATMARS-Kühlarchitektur in Kombination mit Kältemitteltechnologie mit niedrigem GWP zur Steigerung der Energieeffizienz (Energieeinsparungen bis zu 35–40% in bestimmten Konfigurationen).
- Platzsparende Bauweise, geeignet für kleine Laboratorien.
- Cold-end-Regelungstechnologie für stabile Tiefkälteleistung.
- Hochpräzise automatische PID-Temperaturregelung für genaue Sollwertführung.
- Intelligente Lastvektoranpassung zur Optimierung von Kühl- und Heizübergängen.
- Moderner Controller mit programmierbaren Abläufen und Fernüberwachung per Tablet oder Smartphone.
Typische Anwendungen- Automotive: Zuverlässigkeitsprüfungen elektronischer Module und Baugruppen.
- Elektronik: thermische Belastungstests für Bauteile, Platinen und Baugruppen.
- Luftfahrt: Qualifizierung von Teilen und Baugruppen bei schnellen Temperaturwechseln.
Technische Daten- Konfiguration: 2 Zonen (1 Heißzone + 1 Kaltzone).
- Regelung: automatische PID-Temperaturregelung; programmierbarer Controller mit Fernüberwachungsfunktion.
- Energieeffizienz: ATMARS + Kältemittel mit niedrigem GWP; Energieeinsparungen bis zu 35% und bis zu 40% in bestimmten Konfigurationen.
- Design: kompakter, platzsparender Aufbau für kleine Labore.
- Technologien: Cold-end-Regelung und intelligente Lastvektoranpassung für verbesserte Übergangsreaktion.