Ablagerungen und Ablagerungsbildung können die Wärmeübertragung in Kühlsystemen beeinträchtigen und somit den Wirkungsgrad und die Produktivität verringern. Infolgedessen kann es zu Strömungsbehinderungen und Korrosion unter den Ablagerungen kommen, was kostspielige Wartungsarbeiten und Betriebsausfälle zur Folge haben kann. Die Behandlungen zur Ablagerungskontrolle von Veolia tragen dazu bei, die Bildung organischer und anorganischer Ablagerungen zu verhindern, halten das System sauber und sichern gleichzeitig dessen Zuverlässigkeit und Leistung.
Erhöht den Durchsatz der Anlage und die Wärmeübertragung
Sorgt für eine hervorragende Verdunstungskühlung
Senkt die Kosten für Zusatzwasser
Verringert das Abwasservolumen der Anlage
Reduziert die Kosten für die Abwasserbehandlung
Senkt den Stromverbrauch
Verringert den Wartungsaufwand
Sorgt für hohe Wärmeübertragungsraten in Systemen mit optimierten Kühlerrohren
Ablagerungen in Kühlwassersystemen verringern die Effizienz der Wärmeübertragung und die Durchflusskapazität des Wasserverteilungssystems. Zudem führen die Ablagerungen zur Bildung von Sauerstoffdifferenzzellen. Diese Zellen beschleunigen die Korrosion und führen zum Ausfall von Prozessanlagen. Ablagerungen reichen von dünnen, fest haftenden Schichten bis hin zu dicken, gelartigen Massen, je nach Art der Ablagerungsstoffe und dem für die Ablagerung verantwortlichen Mechanismus.
Die Ablagerungsbildung wird stark von Systemparametern wie Wasser- und Hauttemperaturen, Wassergeschwindigkeit, Verweilzeit und der Materialzusammensetzung des Systems beeinflusst. Die stärksten Ablagerungen treten in Prozessanlagen auf, die mit hohen Oberflächentemperaturen und/oder niedrigen Wassergeschwindigkeiten betrieben werden. Mit der Einführung hocheffizienter Filmfüllkörper ist die Ablagerungsbildung in der Kühlturmfüllung zu einem Problem geworden; diese Ablagerungen werden allgemein als Kalk oder Schmutzablagerungen bezeichnet.
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