Es handelt sich um sehr effektive Systeme zur Entfernung von Schwebstoffen, organischen Stoffen, Trübung, pathogenen Mikroorganismen und bestimmten Metallen. Diese Verfahren können auch als Vorbehandlungssysteme im Rahmen von Umkehrosmoseverfahren eingesetzt werden.
Kompakte Wasseraufbereitungsanlagen mittels Ultrafiltration sind gemäß der Verordnung RD 140/2003 und den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgelegt. Sie können auf einer GFK-Konstruktion installiert werden, wobei die Elemente hydraulisch und elektrisch miteinander verbunden sind und eine Schalttafel mit optionaler SPS vorhanden ist. Die Anlage besteht aus folgenden Elementen:
Ringfilter mit unterschiedlichen Filtrationsgraden.
Vertikale Ultrafiltrationsmodule mit hohem Wirkungsgrad und hydrophilen Rohrmembranen aus verstärkten Hohlfasern mit einer Porosität von < 0,1 μm.
Reinigungssystem bestehend aus Rohwassertank, Reagenztank, Dosiersystem, Kompressor und Pumpe für den Reinigungskreislauf.
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