Es handelt sich um einen FI-Sensor zur Fehlerstromerkennung, der der Norm UL2231-2 entspricht und die Fehlerstromschutzklasse CCID20 aufweist. Der Schwellenwert für den Wechselstrom-Fehlerstromschutz liegt bei 15–20 mA, der für den Gleichstrom-Fehlerstromschutz bei 40 × 1,414 = 56,56 mA. Er schützt zudem vor gemischten Fehlerströmen und hochfrequenten Fehlerströmen. Erreicht der Fehlerstrom in der Leitung den oben genannten Alarmschwellenwert, gibt er ein Fehlerstrom-Alarmsignal aus (Open-Collector-Ausgang). Darüber hinaus verfügt er über eine Selbsttestfunktion, mit der in Echtzeit festgestellt werden kann, ob sich der Sensor in einem normalen Betriebszustand befindet. Fällt der Sensor aus, kann der Selbsttest-Ausgang das Selbsttest-Rückmeldesignal (Open-Collector-Ausgang) nicht ausgeben, wodurch dieser Leckstromsensor im Bereich des Leckstromschutzes sicherer und zuverlässiger ist.
Diese Produktreihe wird hauptsächlich in Ladestationen für Elektrofahrzeuge, in der Photovoltaik und in anderen Bereichen eingesetzt. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, einfache, sichere und zuverlässige Lösungen für den Fehlerstromschutz anzubieten, um die Sicherheit bei der Stromnutzung für die breite Masse der Nutzer zu gewährleisten.
Produktvorteile
Mit Selbsttestfunktion, Open-Collector-Ausgang
Integriertes Design, Installation mit Kabelanschluss bzw. horizontal
Robuste mechanische und elektrische Konstruktion, geeignet für raue Umgebungsbedingungen
Elektrische Sicherheit zu geringen Kosten (im Vergleich zu RCCB)
Entspricht der Norm UL 2231-1/2
In Nordamerika müssen, wenn ein Elektrofahrzeug zum Laden der Batterie an eine EVSE der Stufe 1 oder 2 angeschlossen wird, die in UL 2231-1 und -2 festgelegten Schutzmaßnahmen gegen Erdschluss eingehalten werden. GFI-Schaltkreise basieren auf der Differenzstrommessung. In der EVSE-Branche werden sie als CCIDs (Charge Current Interrupting Devices) klassifiziert.
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