Vision-Sensor / zur optischen Zeichenerkennung PV4
smartFarbzur Erkennung von Waferbrüchen und Fehlstellen

Vision-Sensor / zur optischen Zeichenerkennung - PV4 - IMAGO Technologies GmbH - smart / Farb / zur Erkennung von Waferbrüchen und Fehlstellen
Vision-Sensor / zur optischen Zeichenerkennung - PV4 - IMAGO Technologies GmbH - smart / Farb / zur Erkennung von Waferbrüchen und Fehlstellen
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Eigenschaften

Typ
Farb, smart, zur optischen Zeichenerkennung
Anwendung
für die Mustererkennung, zur Fehlererkennung, zur optischen Ortung, für Verpackungsmaschine, zur Erkennung von Waferbrüchen und Fehlstellen
Weitere Eigenschaften
autonom, Farbsensor, mit Autofokus, ultrakompakt, mit LED-Lichtquelle
Auflösung

Min: 2.064 mm
(81,25984 in)

Max: 2.472 mm
(97,32283 in)

Beschreibung

Beschreibung
Der Vision-Sensor PV4 ist ein ultra-kompakter, frei programmierbarer KI-Vision-Sensor, der eine hexa-core Arm® Cortex-A55 CPU mit einer integrierten Neural Processing Unit (NPU) kombiniert und 2 TOPS an On-Device-KI-Inferenz bereitstellt. Er führt sowohl klassische Bildverarbeitungsalgorithmen als auch KI-Modelle vollständig auf dem Gerät aus, ohne zusätzliche Hardware oder proprietäre Runtimes. Der PV4 verfügt über ein modulares Sensordesign und integrierte Beleuchtungsoptionen, die eine flexible Anpassung an unterschiedliche optische Anforderungen und dynamische Produktionsumgebungen ermöglichen.

Mechanische Varianten
  • Cubic: 50 × 50 × 40,8 mm, 205 g
  • Matchbox: 45 × 53,7 × 25,5 mm, 125 g

Vorteile
  • Ultra-kompakt & einfach zu integrieren: zwei kleine Gehäusevarianten für beengte Einbauräume und Retrofit-Projekte.
  • Frei programmierbar wie ein Linux-Industrie-PC: offenes Linux-System; Anwender können Skripte (z. B. Python, C++) bereitstellen und KI-Modelle integrieren; vermeidet starre Funktionspakete.
  • On-Device-KI mit integrierter NPU: 2 TOPS NPU ermöglicht lokale KI-Inferenz und die Kombination mit klassischer Bildverarbeitung für leistungsstarke Auswertung an der Datenquelle.
  • Modulares Sensordesign: wählbare Sensor‑Heads (z. B. 2064 × 1552 px oder 2472 × 2064 px, Farbe oder Mono), die an neue Aufgaben angepasst werden können.
  • Integrierte Beleuchtung & Autofokus-Option: die Matchbox-Variante verfügt über vier synchronisierte Hochleistungs-LEDs; optionaler Liquid‑Lens-Autofokus kompensiert schnelle Distanzänderungen.
  • Schnelle Integration: 2,5 Gbit/s Ethernet, opto-isolierte I/Os (2× In / 4× Out), Trigger‑Schnittstellen und optionale Module wie UIM und I/O Expansion Box.
  • Effiziente Parametrierung & schnelles Onboarding: ViewIT ermöglicht intuitive Einrichtung von klassischen Bildverarbeitungen und KI-Kombinationen; optionaler HALCON-Support für fortgeschrittene Anwender.

Anwendungsbereiche
Der PV4 eignet sich für industrielle Aufgaben, die modulare Sensorik, KI-Fähigkeiten und ein kompaktes Format erfordern. Typische Anwendungsbereiche umfassen:
  • Pharma: zuverlässiges Lesen von Codes und Etiketten bei wechselnden Chargen und kleinen Schriften; KI-basierte Segmentierung erhöht die Erkennungszuverlässigkeit bei variierenden Layouts.
  • Food & Beverage: Inspektion von Füllständen und Etiketten auf wechselnden Verpackungsformen und reflektierenden Oberflächen; KI unterstützt bei Farb- und Texturvariationen.
  • Produktion und Bahninspektion: Erkennung von Oberflächenfehlern wie Rissen oder strukturellen Abweichungen durch Kombination von KI und klassischer Verarbeitung.
  • Packaging & Logistik: Barcode- und Etikettenvalidierung auf beschädigten oder teilweise verdeckten Paketen; KI-basierte Klassifikation unterstützt Sortierung und Routing.
  • Printing: Prüfung der Druckqualität, Farbabweichungen und Positionierung; kombiniert deterministische Prüfungen mit KI für variierende Layouts.

Zielgruppe
Maschinenbauer, OEMs und Systemintegratoren, die einen leistungsfähigen, kompakten und frei programmierbaren KI-Vision-Sensor benötigen. Geeignet für Anwender, die mehr Flexibilität als klassische Vision-Sensoren benötigen, aber eine geringere Komplexität als ein KI-Industrie-PC wünschen. Der PV4 unterstützt das Ausführen kundenspezifischer Algorithmen und KI-Modelle direkt auf der Kamera sowie vorkonfigurierte Tools für weniger erfahrene Anwender.

Dokumentation (auf der Produktseite verfügbare Titel)
  • Product Specification Matchbox
  • Product Specification Cubic
  • Hardware Manual
  • Getting Started
  • SDK Documentation
  • 3D File

FAQs (Auszug)
  • Wodurch unterscheidet sich der Vision Sensor PV4 von klassischen Vision-Sensoren? Der PV4 ist eine voll programmierbare, KI-fähige Plattform, die mehr Flexibilität und Leistung als klassische Vision-Sensoren bietet; geeignet bei häufigen Formatwechseln oder zusätzlichen Inspektionsschritten.
  • Welche KI-Modelle kann der PV4 ausführen? Die integrierte NPU (2 TOPS) unterstützt On-Device-KI-Inferenz. Modelle für Klassifikation, Segmentierung, OCR und ähnliche Aufgaben können über das Linux-System integriert und angepasst werden.
  • Welche Varianten sind verfügbar? Zwei Gehäusetypen (Cubic & Matchbox) und mehrere Sensorvarianten sind erhältlich; die Auswahl richtet sich nach Einbauraum, Beleuchtung und erforderlicher Auflösung.
  • Benötigt der PV4 zusätzliche Hardware für KI? Nein. Klassische und KI-basierte Bildverarbeitungsaufgaben laufen vollständig auf dem Gerät, unterstützt durch die ARM-CPU und die integrierte NPU.
  • Wie wird Software auf dem PV4 entwickelt? Anwender können frei programmieren (z. B. C++ oder Python) oder ViewIT und optional HALCON nutzen; die offene Linux-Architektur erlaubt die Integration kundenspezifischer Skripte, Modelle und Bibliotheken.

Technische Daten
  • CPU: hexa-core Arm® Cortex-A55
  • NPU: integrierte Neural Processing Unit, 2 TOPS
  • On-Device-Verarbeitung: unterstützt sowohl klassische Bildverarbeitung als auch KI-Modelle lokal
  • Mechanische Varianten: Cubic (50 × 50 × 40,8 mm, 205 g); Matchbox (45 × 53,7 × 25,5 mm, 125 g)
  • Sensorvarianten: Beispiele 2064 × 1552 px oder 2472 × 2064 px; verfügbar in Farbe oder Mono
  • Integrierte Beleuchtung: Matchbox-Variante mit vier synchronisierten Hochleistungs-LEDs
  • Optionaler Autofokus: Liquid‑Lens-Option zur schnellen Distanzkompensation
  • Konnektivität: 2,5 Gbit/s Ethernet; opto-isolierte I/Os (2× In / 4× Out); Trigger-Schnittstellen
  • Optionale Module: UIM (Universal Illumination Module), I/O Expansion Box
  • Software: offenes Linux-System; programmierbar in Python, C++; ViewIT für Einrichtung; HALCON optional

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VISION
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