Grundfos iGRID-Lösungen optimieren und regeln die Temperaturen in Fernwärmesystemen gemäß dem tatsächlichen Bedarf. Die Unterteilung eines Netzes in bedarfsgesteuerte Zonen einerseits sowie die Bereitstellung von Echtzeitdaten andererseits tragen zur Verringerung von Wärmeverlusten bei, verbessern die Netzkapazität und den Kundenkomfort und ermöglichen die Nutzung erneuerbarer Energiequellen.
Energieeinsparung durch Optimierung von Fernwärmenetzen mit bedarfsorientierter Versorgung
Bei der Fernwärme geht es darum, ein Netz von Gebäuden effizient mit Energie zu versorgen. Das typische Fernwärmenetz ist jedoch oft so ausgelegt und wird so betrieben, dass es das Gebäude mit dem höchsten Bedarf versorgt. Dies bedeutet, dass der Rest des Wärmenetzes mit höheren Temperaturen als erforderlich versorgt wird, was zu erheblichen Wärmeverlusten führt.
Mit Grundfos iGRID kann das Wärmenetz mit einer bedarfsgerechten Versorgung verbessert werden, die eine beträchtliche Investitionsrendite bietet und täglich Energie spart.
Fernwärme-Pilotprojekt des SWK-Konzerns mit Temperatur-Optimierungslösung von Grundfos
Als erstes Projekt seiner Art, ist im Fernwärmenetz Krefeld eine Grundfos iGRID-Lösung zur Temperatur-Optimierung in Betrieb gegangen. Die Betreiberin, die NGN Netzgesellschaft Niederrhein mbh, senkt damit in einem Teilnetz die Vorlauftemperatur, um Wärmeverluste zu reduzieren und die Einspeisung niedergrädiger Wärmequellen zur ermöglichen.