Um eine höchstmögliche Endproduktqualität zu erreichen, kommen die SCHULE Farbsortiermaschinen zum Einsatz. Diese können je nach Anwendungsfall mit verschiedensten Kameras ausgestattet werden. Hierdurch können Farbunterschiede, unterschiedliche oberflächliche Verfärbungen und auch verborgene Schäden zum Beispiel unterhalb einer Schale erkannt werden.
Über die Vibrationsrinnen am Maschineneinlauf wird das Produkt gleichmäßig auf eine Gleitplatte verteilt. Auf dieser Gleitplatte rutscht das Produkt vereinzelt an den Kameras vorbei. Die gesamte Oberfläche wird durch das optische System betrachtet. Optional, je nach Anwendungsfall, kann die Farbsortiermaschine mit weiteren speziellen Kameras wie z.B. die NIR- und INGAAS-Kameras ausgestattet werden.
So wird sichergestellt, dass alle Produkte, die nicht den Qualitätskriterien entsprechen, durch das System identifiziert und mit Hilfe von den Druckluftdüsen selektiert werden. Durch separate Ausläufe verlässt dann das selektierte Produkt getrennt vom Rest die Maschine.
Es können eine Vielzahl an verschiedenen Programmen in der Maschine gespeichert werden. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit innerhalb des laufenden Prozesses Anpassungen an der Trennschärfe vorzunehmen. Dieses gewährleistet, dass eine Vielzahl an verschiedensten Produkten, selbst in sich leicht inhomogen, mit höchster Präzision selektiert werden können.
Die Farbsortiermaschine ist von 1 bis zu 7 Gleitrutschen ausgestattet und denkt somit ein breites Leistungsspektrum ab, auch zusätzliche Sortier- und Rücksortierkonfigurationen können konfiguriert werden.