Der eingebettete Hochgeschwindigkeits-Schleifring ist eine kompakte, leichte rotierende elektrische Schnittstelle, die hohe Leistung liefert und rauscharme, hochfrequente Datenübertragungen für anspruchsvolle Luftfahrtanwendungen ermöglicht. Er ist auf lange Lebensdauer in Drehflüglern ausgelegt.
ÜbersichtDas Produkt liefert hohe Leistung bei minimiertem elektrischem Rauschen und unterstützt Drehzahlen bis zu 20.000 U/min. Das kompakte, leichte Design eignet sich besonders für Luftfahrtinstallationen und Messinstrumente an Drehflüglern.
Wesentliche technische Merkmale und Technologien- Maximale Drehzahl: bis zu 20.000 U/min.
- Kontakttechnologie: Gold‑auf‑Gold‑Kontakte für dauerhafte, rauscharme Datenübertragung.
- Alternative Kontaktmaterialien verfügbar (z. B. Silber‑Graphit) für sehr hohe Drehzahlen.
- Mehrere Kontakte pro Stromkreis zur Maximierung der Datenintegrität.
- Aufbau: kompakte, leichte Materialien, ausgewählt für lange Lebensdauer.
Wesentliche Anwendungen- Enteisungssysteme in der Luftfahrt bei Drehflüglern.
- Instrumentierung und Sensorinterfaces an Hubschraubern und anderen Luftfahrzeugen.
- Installationen, die eine SWaP‑C‑Optimierung (Größe, Gewicht, Leistung, Kosten) erfordern.
Konstruktions- und EntwicklungsanmerkungenEVERAXIS bringt über 40 Jahre Erfahrung mit Luftfahrtschleifringen ein, um Materialien und Technologien an die Anforderungen von Drehflüglern anzupassen, mit Fokus auf SWaP‑C‑Optimierung und langlebige Auslegungen.
Technische Merkmale / Spezifikationen- Typ: Eingebetteter Hochgeschwindigkeits-Schleifring (rotierende elektrische Schnittstelle).
- Nenndrehzahl: bis zu 20.000 U/min.
- Kontakttechnologie: Gold‑auf‑Gold (primär); optionale Silber‑Graphit‑Kontakte für spezifische sehr hohe Drehzahlanforderungen.
- Aufbau: kompakt, leicht, robust; Materialien ausgewählt für lange Lebensdauer.
- Datenintegrität: mehrere Kontakte pro Stromkreis zur Maximierung der Übertragungsqualität.
- Primäre Märkte/Anwendungen: Enteisung und Instrumentierung bei Drehflüglern; Luftfahrtsysteme mit Bedarf an SWaP‑C‑Optimierung.