Mühle für Kohle DP HM series
für Holzfür Pulverfür Kalk

Mühle für Kohle - DP HM series - Dpmills - für Holz / für Pulver / für Kalk
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Eigenschaften

Produktanwendungen
für Zucker, Getreide, Nahrungsmittel, für Abfallprodukte, für Biomasse, für Kunststoff, für Gummi, für Pulver, für Kalk, für Papier, für Holz, für Kohle
Technologie
Hammer
Weitere Eigenschaften
variable Drehzahl, Inline, mit großem Fassungsvermögen, mit Zyklonabscheider, mit automatischem Beschicker
Anwendungsbereich
für Recyclingprodukte, für die Pharmaindustrie, für die Lebensmittelindustrie, für die chemische Industrie
Drehzahl

Min: 3.000 rpm
(18.850 rad.min-1)

Max: 10.000 rpm
(62.832 rad.min-1)

Beschreibung

Übersicht
Die Hammermühlen von DP Pulverizer sind industrielle Zerkleinerungsmaschinen, ausgelegt für kontinuierliches Grob‑ bis Mittelmahlen. Sie verkleinern Material durch hochgeschwindigkeits Schläge rotierender Hämmer und steuern die Endpartikelgröße über perforierte Siebe oder Gitter. Geeignet für hochvolumige Prozesse in Landwirtschaft, Biomasse, Lebensmittel, Chemie, Pharma und Recycling.

Hauptvorteile
  • Kontinuierlicher Industrieeinsatz für hohe Durchsätze
  • Anpassbar an viele Werkstoffe: Körner, Biomasse, Holz, Mineralien, Recyclingmaterialien, Chemikalien
  • Produktgrößenregelung durch Siebauswahl, Rotorgeschwindigkeit und Hammerkonfiguration
  • Einfaches, bewährtes mechanisches Prinzip mit leicht zugänglichen Verschleißteilen (Hämmer, Siebe, Auskleidungen)
  • Einfache Integration mit Zuführern, Zyklonen, Entstaubern und Fördersystemen

Branchen & Anwendungen
  • Landwirtschaft: Körner‑ und Futtermittelmahlung
  • Biomasse & Holz: Hackschnitzel, Rinde, landwirtschaftliche Reststoffe
  • Lebensmittelverarbeitung: Gewürze, Zucker, Salz, Stärke
  • Pharma & Nutraceuticals: Grobe Zerkleinerung botanischer Rohstoffe
  • Chemie: Harze, Dünger und Schüttgüter
  • Bergbau & Mineralien: weiche Gesteine, Kohle, Kalkstein, Gips
  • Recycling: Zerkleinerung von Kunststoffen, Papier, Gummi, Elektronik‑Schrott

Was ist eine Hammermühle?
Hammermühlen sind mechanische Zerkleinerungsgeräte, bei denen ein mit Hämmern bestückter Rotor Material trifft und durch ein Sieb drängt, um die gewünschte obere Korngröße zu erreichen. Sie werden verwendet, wenn Grob‑ bis Mittelgrößen (~0,5 mm bis mehrere mm) ausreichend sind und Durchsatz sowie Robustheit im Vordergrund stehen.

Funktionsweise (Prozessschritte)
  • Zuführung: kontrollierte Beschickung über Schwerkraft, Förderschnecke oder Drehschleuse
  • Rotor & Hämmer: Hochgeschwindigkeitsdrehung erzeugt Aufprallenergie
  • Aufprall & Bruch: Werkstoff wird durch Hammer‑Schläge und sekundäre Aufpralle an Auskleidungen zerkleinert
  • Größenkontrolle: Partikel passieren das ausgewählte Sieb, bevor sie austreten
  • Auswurf & Luftstrom: Produkt verlässt das Gerät; induzierter Luftstrom kann Förderung und Kühlung unterstützen
  • Kontinuierlicher Betrieb: ausgelegt für stabile Produktion mit Drehzahlregelung und Überwachung

Hauptkomponenten
  • Rotorbaugruppe: Welle und Scheiben präzise ausbalanciert für geringe Vibration
  • Hämmer: schwenkbar oder fest, reversibel/wechselbar, verschleißfest
  • Hammerbolzen & Distanzstücke: sichern Hammerposition
  • Mahlkammer & Auskleidungen: Verschleißschutz und Materialflusskontrolle
  • Brecherplatten / Auskleidungen: sekundäre Aufprallflächen
  • Sieb / Gittereinheit: austauschbare Lochbleche
  • Zuführeingang: Schwerkraft, Schneckenförderer oder Drehschleuse
  • Auslass: Anschluss an Zyklone, Entstauber oder Förderleitungen
  • Antriebssystem: Elektromotor, Direkt- oder Riemenantrieb; VFD optional
  • Luft- & Staubsteuerung: Gebläse und Staubabscheidung
  • Steuerung & Überwachung: Drehzahl, Motorlast, Temperatur und Schwingungsmessung

Vorteile
  • Hoher Durchsatz bei einfacher Bedienung
  • Vielseitig bei heterogenen und faserigen Stoffen
  • Niedrigere Investitions- und Betriebskosten für Grob‑ bis Mittelmahlung im Vergleich zu Feinmahlen
  • Einfache Wartung und austauschbare Verschleißteile
  • Skalierbar von Versuchs- bis Produktionsmaßstab

Nachteile / Einschränkungen
  • Nicht geeignet für ultrafeine oder Mikronisierung unter ~300–500 µm
  • Wärmeentwicklung durch mechanische Einwirkung; Kühlung kann erforderlich sein
  • Erhöhter Verschleiß bei abrasiven Materialien — häufigerer Teilewechsel
  • Lärm und Vibrationen erfordern geeignete Montage und Auswuchtung
  • Breitere Partikelgrößenverteilung als klassifizierende oder Jetmühlen; evtl. Nachklassierung nötig
  • Probleme bei feuchten oder klebrigen Materialien (Verstopfungsrisiko)
  • Potenzielle Spurenkontamination, sofern nicht speziell für Hochreinheit ausgelegt

Prospekt / Dokumentation
Produktprospekt und allgemeine DP Pulverizer‑Dokumentation sind für detaillierte Spezifikationen und Systemintegration verfügbar.

Technische Daten
  • Typischer Partikelgrößenbereich: ~0,5 mm bis mehrere Millimeter (abhängig von Sieb & Rotorgeschwindigkeit)
  • Größensteuerung: austauschbare Siebe/Gitter, Rotorsteuerung (VFD), Hammerkonfiguration
  • Betriebsmodus: kontinuierlicher Industrieeinsatz
  • Verarbeitete Materialien: Körner, Biomasse, Holz, Chemikalien, Mineralien, Recyclingmaterialien, botanische Stoffe
  • Leistungsrelevante Variablen: Rotorgeschwindigkeit, Hammerdesign & Zustand, offene Siebfläche, Zuführrate und Materialeigenschaften
  • Wärmemanagement: Luftstrom durch die Kammer; Kühlung oder Kryotechnik optional
  • Integration: Zuführer, Förderer, Zyklone, Entstauber, Klassierer und PLC‑Automatisierung
  • Wartung: leichter Zugang zu Hämmern und Sieben; reversible/tauschbare Verschleißteile; ausbalancierte Rotoren
* Die Preise verstehen sich ohne MwSt., Versandkosten und Zollgebühren. Eventuelle Zusatzkosten für Installation oder Inbetriebnahme sind nicht enthalten. Es handelt sich um unverbindliche Preisangaben, die je nach Land, Kurs der Rohstoffe und Wechselkurs schwanken können.
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