CEM-M sind austauschbare Kommunikationsmodule für die auf DIN-Schienen montierten CEM-C-Energiezähler. Diese Module können die Leistungsfähigkeit der Energiezähler erweitern, sodass jeder Zähler an die in der Anlage vorhandenen Kommunikationssysteme angepasst werden kann.
Energiemanagementsysteme erfordern den Einsatz von Zählern, die den internationalen Messvorschriften entsprechen, sich aber auch in die in Gebäuden üblichen Standard-Kommunikationsprotokolle integrieren lassen. Die CEM-M-Reihe ermöglicht es dem Anwender, den für die Anlage am besten geeigneten CEM-C-Zähler (einphasig, direkt dreiphasig oder indirekt dreiphasig) zu installieren und anschließend das entsprechend dem Kommunikationsprotokoll am besten geeignete CEM-M-Modul hinzuzufügen.
Mit dem modularen System lassen sich unter anderem folgende Maßnahmen durchführen:
Auswahl des Energiezählers und anschließende Ergänzung um die vom Gebäudemanagementsystem (BMS) benötigten Kommunikationssysteme.
Reduzierung des Artikelsortiments, da der Zähler nicht ausgetauscht werden muss, unabhängig davon, ob sich der Kunde für eine Fernauslesung entscheidet oder nicht und ob hierfür ein bestimmtes Protokoll verwendet wird.
Redundanter Zähler zur Überprüfung der vom Energieversorger zugewiesenen Energie.
Übermittlung des Energieverbrauchs an ein entferntes System (SPS/BMS).
Kostenkontrolle zur Ermittlung des Verbrauchs pro Einheit in industriellen Prozessen.
Anzeige von einphasigen und dreiphasigen elektrischen Parametern (V, A, kW, kWh, PF usw.).
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