Ein hochinnovatives aerodynamisches Prinzip, das eine schonende Behandlung der Fasern gewährleistet.
Bei der Injektionskarde wurde das traditionelle mechanische Kardierprinzip mit Arbeitern und Abstreifern durch ein aerodynamisches Konzept ersetzt. Bei dieser hochinnovativen Konstruktion werden die Fasern durch den Luftstrom, der durch die Rotation des Hauptzylinders erzeugt wird, gegen die nachfolgende Kardierwalze gespritzt und durch einen aerodynamischen Effekt, der durch speziell geformte Vorrichtungen erzeugt wird, von den Kardierwalzen abgezogen. Im Vergleich zu den traditionellen Kardiersystemen mit Abstreifwalzen werden dadurch erhebliche mechanische Belastungen der Fasern vermieden: Der Kardiervorgang findet am Berührungspunkt zweier konvexer Flächen statt und ist sehr glatt. Außerdem befindet sich der Faserverlauf vollständig auf der Innenseite der Karde, wodurch die negativen Auswirkungen der Zentrifugalkräfte reduziert werden. In Kombination mit den patentierten Abzugssystemen EVO-2 und EVO-3 erreicht die Injection Card sehr hohe Produktionsgeschwindigkeiten bei hervorragender Gleichmäßigkeit, auch bei feinen Fasern.
■ Hochgeschwindigkeitsanwendungen, insbesondere für Spunlace
■ Sehr hohe Produktionsgeschwindigkeit
■ Reduzierter Faserrücklauf, daher weniger Nissen
■ Leichte Reinigung der Maschine
■ Leichter Zugang zu allen Teilen der Maschine
■ Reduzierter Zeitaufwand für Wartung und Neuverkabelung
■ Direktbahnprodukte
■ Kreuzgelegte Produkte
■ Feinfaserige Produkte
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