Imaris 10.0 revolutioniert den bekannten und bewährten Filament Tracer, der seit über 15 Jahren von der neurowissenschaftlichen Gemeinschaft verwendet wird und zu fast 700 wissenschaftlichen Veröffentlichungen geführt hat.
Der neue 10.0 Filament Tracer kombiniert die Vielseitigkeit einer auf der Autopath-Intensität basierenden Methode mit einem einzigartigen Ansatz des maschinellen Lernens und ist damit das flexibelste Tool auf dem Markt für die Verfolgung einer Vielzahl von Neuronentypen.
Dieser Filament Tracer kann verschiedene Strukturen wie Neuronen, dendritische Dornen, Mikroglia, Blutgefäße, endoplasmatisches Retikulum* und Mikrotubuli* innerhalb von Minuten auflösen. Die Erstellung von Filamentmodellen ist selbst für unerfahrene Benutzer sehr einfach, da sie durch präzise gestaltete Assistenten geführt werden, die nach jedem Schritt eine Vorschau des Ergebnisses anzeigen. Indem man den Anweisungen des Assistenten folgt und mit ein paar Pinseln entlang der gewünschten Strukturen malt, werden diese vom Hintergrund getrennt.
Was Imaris 10.0 von anderen Paketen unterscheidet, ist die Möglichkeit der automatischen Abstandsmessung zwischen filamentösen Strukturen und anderen gefärbten Objekten. Es wurde gemessen, dass es um den Faktor 5 schneller ist als sein Vorgänger und problemlos viel größere Datensätze verarbeiten kann.
Meredith Price, Software-Managerin bei Oxford Instruments - Andor, sagt: "Der Vorteil von Imaris 10.0 Filament tracer gegenüber anderen gängigen Ansätzen liegt in seinen vielseitigen und robusten Methoden, die es ermöglichen, geeignete filamentöse Modelle für verschiedene Arten von Biologiedatensätzen zu erstellen, von Neuronen bis hin zu winzigen Blutgefäßen. Die Tatsache, dass keine vorherige Schulung erforderlich ist, bedeutet, dass das Tool in einer Vielzahl von Labors eingesetzt werden kann.
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