Hebevorgänge auf See sind als kritische und in manchen Fällen schwierige und gefährliche Tätigkeiten anzusehen. Ein Offshore-Kran ist die „Lebensader“ zwischen der Offshore-Anlage bzw. dem Offshore-Schiff und der Versorgungskette an Land.
Im Laufe der Jahre haben verschiedene Behörden und Zertifizierungsstellen gemeinsam mit der Industrie Regeln, Vorschriften und bewährte Verfahren erarbeitet, um diesen Betrieb mit der verfügbaren Technologie so sicher wie möglich zu gestalten. Als erster elektronischer Lastsicherheitsanzeiger – oder, wie manche ihn bezeichnen, als Nennlastanzeiger (RCI) oder Lastmomentbegrenzer (LML) – blickt Mipeg auf eine lange Geschichte und eine hervorragende Erfolgsbilanz zurück.
MIPEG-Sicherheitslastanzeiger (SLI) tragen seit der ersten Generation dazu bei, die festgelegten Sicherheitsstandards zu verbessern. Das Mipeg-System überwacht in der Basisversion die Last, den Arbeitsradius und das Kippmoment des Krans und vergleicht diese Werte mit den Lastdiagrammen des Kranherstellers. Der Nennlastanzeiger (RCI) oder Lastmomentanzeiger (LMI) warnt den Bediener sowie das Alarmpersonal auf der Installations- oder Versorgungsplattform automatisch vor Last-, Moment- oder Betriebsalarmen.
Mipeg 1 erfüllte bereits Mitte/Ende der 70er Jahre die von den Behörden festgelegten Vorschriften für Hebevorgänge im Nordseeraum. Unsere neueste Generation, Mipeg X – das Kranüberwachungssystem –, baut auf dem internationalen Erfolg von Mipeg 2000 auf und bietet zahlreiche zusätzliche Funktionen, die von vielen Endnutzern weltweit gewünscht wurden.
Die Mipeg-Anzeigemethode wurde auf der Grundlage von Rückmeldungen entwickelt, die im Rahmen unserer „Voice of the Customer“-Initiative Anfang der 80er Jahre dokumentiert wurden. Mipeg 500 und 1000 waren die erste Generation, die über zwei der weltweit am häufigsten verwendeten Anzeigemethoden verfügte,
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