Das SEAGUARD® ist das Kernmodul, das in kleinen und mittelgroßen Unterwasserobservatorien zum Einsatz kommt. Ob als Mehrzweckinstrument oder als Knotenpunkt für Sensorketten in der Wassersäule – das SeaGuard verwaltet die angeschlossenen Sensoren und sorgt für die Echtzeit-Übertragung von Daten und Metadaten an Land. In autonomen Konfigurationen wird eine lange Batterielebensdauer durch strenge Energiesparroutinen erreicht, die das gesamte System auf einem möglichst niedrigen Energieverbrauch halten.
Die gängigste Version umfasst den patentierten Z-Pulse-Strommesser und wird als SeaGuard RCM bezeichnet. Sie wird in Tausenden von Einsätzen genutzt, die von der Meeresforschung über die Aquakultur bis hin zu Häfen und Offshore-Energie reichen.
Tools zur Visualisierung und Analyse der Daten sind im Lieferumfang des SeaGuard RCM enthalten, und alle Geräte werden mit der „Real-time Collector“-Software ausgeliefert, mit der sich das Gerät direkt oder aus der Ferne konfigurieren und der Datenfluss vom Gerät aus steuern lässt.
Vorteile des SeaGuard RCM:
Lange Einsatzdauer im autonomen Betrieb
Große Speicherkapazität auf einer austauschbaren SD-Karte
Sensor-Bus für String-Systeme
Bis zu 4 analoge Sensoreingänge (0–5 V)
Serielle Eingänge für Sensoren anderer Hersteller
Die breitbandige ZPulse®-Multifrequenztechnologie reduziert den Stromverbrauch und verbessert die Qualität
Versionen für 300 m, 3.000 m und 6.000 m
Jede Plattform kann mit einer Vielzahl optionaler intelligenter Sensoren ausgestattet werden, beispielsweise für Temperatur, Leitfähigkeit, Druck, Trübung und Sauerstoff. Zudem stehen verschiedene Verankerungs- und Batterielösungen zur Verfügung.
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