Optoelektronischer Lichtleitersensor
ifm electronic
Vollautomatische Fertigungsmaschinen werden immer kompakter gebaut. Dort, wo nur wenig Platz für die Montage von optischen Standardsensoren bleibt, kommen Lichtleiter, auch Fiberoptiken genannt, zum Einsatz. Vorteile dieser Systeme: Die Auswerteelektronik und die optoelektronischen Bauelemente sind separat von der Lichteintritts- und Lichtaustrittsöffnung des Systems untergebracht. Die optische Meßstrecke kann deshalb auch an schwer zugänglichen Stellen angebracht werden. Besonders für kleine Reichweiten sind Lichtwellenleiter optimal einzusetzen.
Zudem können Fiberoptiken, je nach Ausführung, auch in Heißbereichen bei Umgebungstemperaturen bis 290°C eingesetzt werden. Sie sind außerdem unempfindlich gegen elektromagnetische Störungen und Vibrationen.
Wie bei dem Reflexlichttaster befinden sich beim Lichtleiterverstärker Sender und Empfänger in einem Gehäuse. Die adaptierte Fiberoptik stellt quasi die Verlängerung der optischen Achse von Sender und Empfänger dar. Lichtleitersysteme gibt es in zwei Ausführungen: Einweg- und Tasterprinzip.
Zudem können Fiberoptiken, je nach Ausführung, auch in Heißbereichen bei Umgebungstemperaturen bis 290°C eingesetzt werden. Sie sind außerdem unempfindlich gegen elektromagnetische Störungen und Vibrationen.
Wie bei dem Reflexlichttaster befinden sich beim Lichtleiterverstärker Sender und Empfänger in einem Gehäuse. Die adaptierte Fiberoptik stellt quasi die Verlängerung der optischen Achse von Sender und Empfänger dar. Lichtleitersysteme gibt es in zwei Ausführungen: Einweg- und Tasterprinzip.
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